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Im bunt gefüllten Veranstaltungskalender Neuburgs ist das ganze Jahr über viel geboten – Konzerte, Partys, Theater, Kabarett, Ausstellungen, das Neuburger Schlossfest, Donauschwimmen und vieles mehr sorgen für tolle Abwechslung. Bei öffentlichen Führungen kann Neuburgs Obere und Untere Altstadt fast das ganze Jahr über erkundet werden. Auch für Feinschmecker ist bei zahlreichen kulinarischen Veranstaltungen einiges geboten.



28 Okt

Ninotschka

Mi. 28.10.26 20:00
Starke Stücke, Theater
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Ninotschka, eine linientreue Kommunistin, wird im Mai 1934 als “Sonderbeauftragte zur Rückführung russischen Eigentums aus dem Ausland” nach Paris abkommandiert. Sie hat an der Stadt an der Seine, die zwischen den beiden Weltkriegen als “Hauptstadt der russischen Diaspora” galt, eine heikle Mission zu erfüllen. Wertvolle Bilder aus dem Besitz der enteigneten Großfürstin Tatjana müssen unverzüglich nach Moskau zurückgeführt werden. Und die drei abtrünnigen Kommissäre, die dem kapitalistischen Luxus erlegen sind und im Champagner schwimmen, müssen von der strengen Kontrolleurin mit aller Härte zur Raison gebracht werden. Doch die Stadt heißt Paris, Ninotschka ist eine Frau und es kommt, wie es kommen muss. Die Liebe des charmanten Barons Leon Dagoult setzt alle Parteistrategien der strammen “Genossin” außer Kraft und verwandelt sie von der linientreuen Parteisoldatin zu einer Frau, die den verrücktesten Hut von Paris kauft...   Das Stück entfaltet seine Kraft in seinem unverblümten polit-satirischen Unterton, es ist auch eine Kritik auf totalitäre Systeme, die Lengyel mit klugen Pointen, slapstickhafter Situationskomik a la Marx-Brothers, feinfühligem Humor und liebenswerten Charakteren klar formuliert. Keiner der Figuren gelingt es, die Linientreue zu ihrem jeweiligen System - Kommunismus oder Kapitalismus zu bewahren, egal wie sehr sie sich aus Angst vor Bespitzelung, Straflager oder Existenznot darum bemühen. Ihre Menschlichkeit macht ihnen immer einen Strich durch die Rechnung.
29 Okt

Konzert Philippe Loli

Do. 29.10.26 20:00
Konzert, Theater, Events Kulturamt
Stadttheater
Konzert Philippe Loli – Gitarre ohne Grenzen
17 Nov

Der Besuch der alten Dame

Di. 17.11.26 20:00
Starke Stücke, Theater
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Friedrich Dürrenmatts Welterfolg erzählt von Claire Zachanassian, die als Milliardärin in ihr verarmtes Heimatdorf zurückkehrt, wo ihr einst das Herz gebrochen und die Ehre geraubt wurde. Sie verspricht Wohlstand für alle - und fordert dafür einen Mord.
Mit dem trockenen Humor des Menschenkenners und dem Tiefsinn des Seelenforschers stellt der Autor die Frage nach der Moral des Einzelnen und zeichnet in komisch-abgründigen Szenen das Bild einer Gesellschaft, die sich über alle Regeln hinwegzusetzen droht.
In Koproduktion mit dem Stadttheater Schaffhausen (CH)
25 Nov

Jess Jochimsen - 4 Kerzen für ein Halleluja

Mi. 25.11.26 20:00
Starke Stücke, Theater
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Inmitten von Politdepression und Jahresendstress will Jess Jochimsen vor allem eins: dem Fest die Liebe zurückgeben.
Im Gabenkorb befinden sich das legendäre „Krippenspiel“ sowie brandneue Lieder, notwendige Wutausbrüche und kompromittierende Urlaubsbilder. Und natürlich kommt auch ein satirischer Rückblick auf das abgelaufene Jahr nicht zu kurz.
Der Freiburger Autor und Kabarettist wird dem Publikum das genaue Hinschauen auf die herrschenden Zustände nicht ersparen, doch als Entschädigung bekommt es Entspannung, Entschleunigung und einen Moment unerhörten Glücks geschenkt. So wie es sein soll, zur Jahresendzeit.

Presse: „Jochimsens Bühnenprogramme sind weit mehr als Kabarett: es sind tragikomische Roadmovies, sehr anrührend, sehr schlau und wunderbar lachen-machend.“ (AZ) „Mit seinem Jahresendzeitprogramm "Vier Kerzen für ein Halleluja" hat der Kabarettist, Autor, Fotograf und Musiker Jess Jochimsen völlig entspannt und entschleunigt Literatur, Dia-Abend und Musik verbunden und allen Besuchern einen witzigen, geistreichen und völlig überzeugenden Abend geboten. Es waren die kleinen, feinen Beobachtungen, deren Spitzen Jess Jochimsen, hervorragend und scheinbar völlig unspektakulär in Worte verpackte, und dem begeisterten Publikum mal nachdenklich, mal mit ironischem Augenzwinkern, aber stets geistreich, ohne plump in den hintersten Ecken der untersten Schublade zu wühlen und auf Kosten anderer, zu präsentieren.“ (Schwäbische Zeitung) „Jochimsen wird seinem Ruf, wütendes Kabarett der leisen Töne zu machen, mit seinem fürsorglichen Programm für alle Weihnachtsgeschädigten therapeutisch, urkomisch und mit brillanter Sprache gerecht: Er liest eigene Texte, spielt meisterhaft Westerngitarre, weckt Erinnerungen an Kindheiten mit Strumpfhosen und Fäustlingen und singt von traurigen Weihnachtsbegegnungen.“ (Hessische | Niedersächsische Allgemeine)
Das Programm wurde gefördert durch ein Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Vielen Dank.
26 Nov

Jess Jochimsen - 4 Kerzen für ein Halleluja

Do. 26.11.26 20:00
Starke Stücke, Theater
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Inmitten von Politdepression und Jahresendstress will Jess Jochimsen vor allem eins: dem Fest die Liebe zurückgeben.
Im Gabenkorb befinden sich das legendäre „Krippenspiel“ sowie brandneue Lieder, notwendige Wutausbrüche und kompromittierende Urlaubsbilder. Und natürlich kommt auch ein satirischer Rückblick auf das abgelaufene Jahr nicht zu kurz.
Der Freiburger Autor und Kabarettist wird dem Publikum das genaue Hinschauen auf die herrschenden Zustände nicht ersparen, doch als Entschädigung bekommt es Entspannung, Entschleunigung und einen Moment unerhörten Glücks geschenkt. So wie es sein soll, zur Jahresendzeit.

Presse: „Jochimsens Bühnenprogramme sind weit mehr als Kabarett: es sind tragikomische Roadmovies, sehr anrührend, sehr schlau und wunderbar lachen-machend.“ (AZ) „Mit seinem Jahresendzeitprogramm "Vier Kerzen für ein Halleluja" hat der Kabarettist, Autor, Fotograf und Musiker Jess Jochimsen völlig entspannt und entschleunigt Literatur, Dia-Abend und Musik verbunden und allen Besuchern einen witzigen, geistreichen und völlig überzeugenden Abend geboten. Es waren die kleinen, feinen Beobachtungen, deren Spitzen Jess Jochimsen, hervorragend und scheinbar völlig unspektakulär in Worte verpackte, und dem begeisterten Publikum mal nachdenklich, mal mit ironischem Augenzwinkern, aber stets geistreich, ohne plump in den hintersten Ecken der untersten Schublade zu wühlen und auf Kosten anderer, zu präsentieren.“ (Schwäbische Zeitung) „Jochimsen wird seinem Ruf, wütendes Kabarett der leisen Töne zu machen, mit seinem fürsorglichen Programm für alle Weihnachtsgeschädigten therapeutisch, urkomisch und mit brillanter Sprache gerecht: Er liest eigene Texte, spielt meisterhaft Westerngitarre, weckt Erinnerungen an Kindheiten mit Strumpfhosen und Fäustlingen und singt von traurigen Weihnachtsbegegnungen.“ (Hessische | Niedersächsische Allgemeine)
Das Programm wurde gefördert durch ein Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Vielen Dank.
02 Dez

Draußen vor der Tür

Mi. 02.12.26 20:00
Starke Stücke, Theater
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Ein Mann kommt aus dem Krieg zurück – und findet keinen Platz mehr im Leben. Beckmann heißt er – aber niemand nennt ihn mehr beim Vor namen. Als hätte man ihm mit dem Namen auch das Ich genommen. Die Gesellschaft, der er diente, wendet sich ab. Was bleibt, ist das Stehen vor verschlossenen Türen. Draußen – vor der Welt, vor der Zukunft. Beckmann ist 25, kommt aus russischer Kriegsgefangenschaft zurück in das zerbombte Hamburg. Gezeichnet an Körper und Seele: das Knie zer schossen, die Gasmaskenbrille haftet ihm wie ein Fremdkörper im Gesicht – ein ständiges Zeichen der Entmenschlichung. Doch statt Rückhalt oder Verständnis findet er nur Ablehnung: Die Frau hat ihn verlassen, der Oberst weist jede Verantwortung von sich, das Mädchen, das ihn vor dem Ertrin ken rettet, will nichts von seinem Leid wissen. In einer traumähnlichen Wanderung begegnet Beckmann nicht nur Menschen, sondern auch über höhten Figuren: dem Tod, der Elbe, Gott – und dem Anderen, einer gespie gelten Version seiner selbst. Dabei öffnet sich eine vielschichtige theatrale Welt zwischen Realismus, Groteske und Lyrik – voller Sprachkraft, Wider stand und existenzieller Tiefe. Wolfgang Borcherts einziges Theaterstück ist mehr als ein Klassiker der Nachkriegsliteratur: „Draußen vor der Tür“ ist ein poetischer Aufschrei gegen das Verstummen, gegen das Wegsehen, gegen das Verdrängen. Geschrieben 1947, wenige Monate vor Borcherts frühem Tod, ist dieses Stück heute aktueller denn je. Und ein Weckruf.
11 Dez

Eingeschneit

Fr. 11.12.26 20:00
Starke Stücke, Theater
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Extreme Situationen erfordern extreme Maßnahmen – nach diesem Motto handelt die quirlige Seniorin Judith, als sie sich bei tosendem Schneesturm auf den ziemlich weiten Weg zum nächsten Nachbarn macht, um das Unwetter nicht allein durchleben zu müssen.
Verständlicherweise ist Patrick, der völlig zurückgezogen lebt und jede Gesellschaft meidet, nicht gerade erfreut über Judiths unangekündigten Besuch, der sich aufgrund der unberechenbaren Wetterlage auch noch auf unbestimmte Zeit auszudehnen droht.
Während die Ruhestörerin sich redlich bemüht, mit ihrem distanzierten Gegenüber ins Gespräch zu kommen, gerät ihre Anwesenheit für den verschwiegenen Einzelgänger immer mehr zur Qual. Seine erstklassigen Kochkünste kann Judith nicht schätzen – sie bestellt stattdessen lieber zweitklassige Pizza auf Patricks Kosten. Seinen teuren Wein will Judith am liebsten gleich aus der Flasche trinken, die Nuancen schmeckt sie ohnehin nicht heraus, und zu allem Überfluss verlangt diese Banausin auch noch Eiswürfel und Zitrone zum Cabernet Sauvignon!
Mit tropfnassen Stiefeln und aufdringlichen Fragen bringt Judith buchstäblich die chaotische Außenwelt in Patricks bislang so geordnetes Zuhause – hinterlässt dabei aber auch tiefe Spuren des Mitgefühls und des Trostes. Peter Quilter lässt seine alternden Protagonisten in „Eingeschneit“ die feinen Unterschiede zwischen Alleinsein und Einsamkeit, zwischen Gemeinschaft und Gemeinheit, zwischen Charakteristik und Kauzigkeit ausloten, und beweist dabei wieder einmal ebenso viel Empathie wie Sprachwitz.
Mit fröhlicher Neugier offenbart der Autor die kleinen und größeren Neurosen des ungleichen Pärchens, ohne diese jemals der Lächerlichkeit preiszugeben. Das ist, gerade in deprimierenden Zeiten, nicht nur eine hoffnungsvolle Botschaft, sondern auch ein echtes Fest für zwei gestandene Bühnendarsteller, die hier so ziemlich alle Aspekte der Zweisamkeit lustvoll ausspielen dürfen. „Eingeschneit“ ist ein Seelenwärmer-Stück – nicht nur für kalte Tage.
12 Dez

Der Stern

Sa. 12.12.26 16:00 - 16:45
Kindertheater, Theater, Weihnachtszeit
Neuburger Marionettentheater
Neuburger Marionettentheater
Der Stern (Weihnachtsstück) Lara hat etwas Außergewöhnliches am Firmament entdeckt: "Ein Stern, ein besonderer Stern!" Aufgeregt berichtet sie ihren Eltern von diesem Ereignis. Am nächsten Tag geht die Königsfamilie zur Sterndeuterin Mora, um diese zu befragen. Jene hat bereits den Stern beobachtet und berichtet, dass ein König geboren wurde, ein neuer König, ein König der Frieden bringt. Lara will unbedingt zum neuen Königsbaby reisen. Der Vater will zuerst nicht, er ist doch selbst ein König. Doch endlich beschließt er dem Stern zu folgen. Lara darf mit, denn sie hat den Stern entdeckt. Sie ziehen dem Stern nach und kommen durch viele Länder. Plötzlich ist das Zeichen am Himmel nicht mehr sichtbar. Die Reisenden lagern und warten ab, ob der Stern wiederkommt. Aus dem Dunkel der Nacht kommen zwei Gestalten. Ein Mann und eine Frau mit einem Säugling. Die Fremden sind sehr müde und deshalb lässt der König die drei zu Lara ins Zelt. Lara freut sich, dass das kleine Kind bei ihr im Zelt schlafen darf. In der Nacht stehen fremde Krieger um das Zelt, sie suchen einen Mann und eine Frau mit einem Säugling. Der König will die Krieger nicht ins Zelt lassen, doch diese reißen den Zelteingang auf. Er traut seinen Augen nicht. Lara schläft und neben ihr ist ein Rosenstrauch mit einer wunderbaren Blüte. ... Haben Lara und ihr Vater nun den neuen König gefunden? Ein Stück für Kinder ab 4 Jahren. Dauer ca. 45 Minuten
12 Dez

Eingeschneit

Sa. 12.12.26 20:00
Starke Stücke, Theater
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Extreme Situationen erfordern extreme Maßnahmen – nach diesem Motto handelt die quirlige Seniorin Judith, als sie sich bei tosendem Schneesturm auf den ziemlich weiten Weg zum nächsten Nachbarn macht, um das Unwetter nicht allein durchleben zu müssen.
Verständlicherweise ist Patrick, der völlig zurückgezogen lebt und jede Gesellschaft meidet, nicht gerade erfreut über Judiths unangekündigten Besuch, der sich aufgrund der unberechenbaren Wetterlage auch noch auf unbestimmte Zeit auszudehnen droht.
Während die Ruhestörerin sich redlich bemüht, mit ihrem distanzierten Gegenüber ins Gespräch zu kommen, gerät ihre Anwesenheit für den verschwiegenen Einzelgänger immer mehr zur Qual. Seine erstklassigen Kochkünste kann Judith nicht schätzen – sie bestellt stattdessen lieber zweitklassige Pizza auf Patricks Kosten. Seinen teuren Wein will Judith am liebsten gleich aus der Flasche trinken, die Nuancen schmeckt sie ohnehin nicht heraus, und zu allem Überfluss verlangt diese Banausin auch noch Eiswürfel und Zitrone zum Cabernet Sauvignon!
Mit tropfnassen Stiefeln und aufdringlichen Fragen bringt Judith buchstäblich die chaotische Außenwelt in Patricks bislang so geordnetes Zuhause – hinterlässt dabei aber auch tiefe Spuren des Mitgefühls und des Trostes. Peter Quilter lässt seine alternden Protagonisten in „Eingeschneit“ die feinen Unterschiede zwischen Alleinsein und Einsamkeit, zwischen Gemeinschaft und Gemeinheit, zwischen Charakteristik und Kauzigkeit ausloten, und beweist dabei wieder einmal ebenso viel Empathie wie Sprachwitz.
Mit fröhlicher Neugier offenbart der Autor die kleinen und größeren Neurosen des ungleichen Pärchens, ohne diese jemals der Lächerlichkeit preiszugeben. Das ist, gerade in deprimierenden Zeiten, nicht nur eine hoffnungsvolle Botschaft, sondern auch ein echtes Fest für zwei gestandene Bühnendarsteller, die hier so ziemlich alle Aspekte der Zweisamkeit lustvoll ausspielen dürfen. „Eingeschneit“ ist ein Seelenwärmer-Stück – nicht nur für kalte Tage.
13 Dez

Der Stern

So. 13.12.26 16:00 - 16:45
Kindertheater, Theater, Weihnachtszeit
Neuburger Marionettentheater
Neuburger Marionettentheater
Der Stern (Weihnachtsstück) Lara hat etwas Außergewöhnliches am Firmament entdeckt: "Ein Stern, ein besonderer Stern!" Aufgeregt berichtet sie ihren Eltern von diesem Ereignis. Am nächsten Tag geht die Königsfamilie zur Sterndeuterin Mora, um diese zu befragen. Jene hat bereits den Stern beobachtet und berichtet, dass ein König geboren wurde, ein neuer König, ein König der Frieden bringt. Lara will unbedingt zum neuen Königsbaby reisen. Der Vater will zuerst nicht, er ist doch selbst ein König. Doch endlich beschließt er dem Stern zu folgen. Lara darf mit, denn sie hat den Stern entdeckt. Sie ziehen dem Stern nach und kommen durch viele Länder. Plötzlich ist das Zeichen am Himmel nicht mehr sichtbar. Die Reisenden lagern und warten ab, ob der Stern wiederkommt. Aus dem Dunkel der Nacht kommen zwei Gestalten. Ein Mann und eine Frau mit einem Säugling. Die Fremden sind sehr müde und deshalb lässt der König die drei zu Lara ins Zelt. Lara freut sich, dass das kleine Kind bei ihr im Zelt schlafen darf. In der Nacht stehen fremde Krieger um das Zelt, sie suchen einen Mann und eine Frau mit einem Säugling. Der König will die Krieger nicht ins Zelt lassen, doch diese reißen den Zelteingang auf. Er traut seinen Augen nicht. Lara schläft und neben ihr ist ein Rosenstrauch mit einer wunderbaren Blüte. ... Haben Lara und ihr Vater nun den neuen König gefunden? Ein Stück für Kinder ab 4 Jahren. Dauer ca. 45 Minuten